Prüfen, Rufen, Drücken – KNIPEX-Mitarbeiter machen sich fit für die Laienreanimation

Im Rahmen der „Woche der Wiederbelebung“ vom 19. bis 26. September fand bei KNIPEX zusammen mit dem Fachpersonal des Bethesda Krankenhauses ein Reanimationstraining statt. Die KNIPEX-Mitarbeiter wurden zu Lebensrettern ausgebildet – und das mit Spaß.

Ein plötzlicher Herzstillstand kann überall passieren, im persönlichen sowie im beruflichen Umfeld. Kommt es zu einer solchen lebensbedrohlichen Situation, zählt jede Sekunde – gut, wenn die Kollegen wissen, was dann zu tun ist. Wird bei einem Herzstillstand nicht innerhalb von fünf Minuten eine Herzdruckmassage durchgeführt, ist ein Überleben unwahrscheinlich. Aus diesem Grund ist es so wichtig, so viele Personen wie möglich in der Laienreanimation zu trainieren, denn man kann nichts falsch machen – außer nichts zu tun.

Dank Reanimation dreimal höhere Überlebenschance

Über 40 Mitarbeiter nutzten am 23. September 2015 die Möglichkeit, sich in der Laienreanimation fit zu machen. In halbstündigen Workshops brachte Notarzt Dr. med. Gunnar Kalund den interessierten Kollegen das richtige Verhalten bei einer Wiederbelebung bei. Zuerst theoretisch und dann übten die Teilnehmer an Puppen den Ernstfall. Über zwei Minuten drückten die engagierten Lebensretter zum Lied „Staying alive“ (welches automatisch den richtigen Takt für die Herzdruckmassage vorgibt) den Brustkorb der Puppen, führten die drei Punkte der Wiederbelebung mehrmals durch und übten den beispielhaften Einsatz des Defibrillators.

Allen Teilnehmern hat die kurzweilige und praxisorientierte Schulung durch die Mitarbeiter des Bethesda Krankenhauses viel Spaß gemacht – und bei KNIPEX gibt es nun weitere „Lebensretter“, die hoffentlich im richtigen Moment zur Stelle sind.

Eine der neun Gruppen von KNIPEX-Mitarbeitern, die am jeweils halbstündigen Reanimationstraining teilgenommen haben.

Eine der neun Gruppen von KNIPEX-Mitarbeitern, die am jeweils halbstündigen Reanimationstraining teilgenommen haben.